kurz und klein
Als die Bilder in Oberhausen laufen lernten, zeigten sie noch das Wunder der Bienenwelt und die Kathedrale von Chartres, die Zähmung von Bazillen oder den Altenberger Dom. 1954 als Westdeutsche Kulturfilmtage gegründet, hat das Festival in 50 Jahren das kritische Forum des Kurzfilms geschaffen, auf dem Werner Herzog, Roman Polanski, Agnès Varda, Martin Scorsese, Eija-Liisa Ahtila und viele andere ihre Arbeiten schon früh präsentieren oder zum ersten Mal zeigen konnten. Unter dem Motto »Weg zum Nachbarn« hat Oberhausen in der Zeit des Kalten Krieges gegen heftigen politischen Widerstand Filme aus Osteuropa präsentiert, mit dem Oberhausener Manifest für einen neuen deutschen Film, aber auch mit der Diskussion von 1968 über die künstlerische Freiheit der Filmemacher Prozesse in Gang gesetzt, die noch immer nachwirken. Bis heute ist das Festival ein Ort, an dem sich die ästhetische Autonomie des Kurzfilms behauptet. Der spannend zu lesende, großzügig illustrierte Band versammelt Gespräche und Beiträge von Filmwissenschaftlern, Filmemachern und Festivalorganisatoren zur Geschichte des Oberhausener Festivals und des Kurzfilms. 50. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 29.4.-4.5.2004
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Als die Bilder in Oberhausen laufen lernten, zeigten sie noch das Wunder der Bienenwelt und die Kathedrale von Chartres, die Zähmung von Bazillen oder den Altenberger Dom. 1954 als Westdeutsche Kulturfilmtage gegründet, hat das Festival in 50 Jahren das kritische Forum des Kurzfilms geschaffen, auf dem Werner Herzog, Roman Polanski, Agnès Varda, Martin Scorsese, Eija-Liisa Ahtila und viele andere ihre Arbeiten schon früh präsentieren oder zum ersten Mal zeigen konnten. Unter dem Motto »Weg zum Nachbarn« hat Oberhausen in der Zeit des Kalten Krieges gegen heftigen politischen Widerstand Filme aus Osteuropa präsentiert, mit dem Oberhausener Manifest für einen neuen deutschen Film, aber auch mit der Diskussion von 1968 über die künstlerische Freiheit der Filmemacher Prozesse in Gang gesetzt, die noch immer nachwirken. Bis heute ist das Festival ein Ort, an dem sich die ästhetische Autonomie des Kurzfilms behauptet. Der spannend zu lesende, großzügig illustrierte Band versammelt Gespräche und Beiträge von Filmwissenschaftlern, Filmemachern und Festivalorganisatoren zur Geschichte des Oberhausener Festivals und des Kurzfilms. 50. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 29.4.-4.5.2004
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Als die Bilder in Oberhausen laufen lernten, zeigten sie noch das Wunder der Bienenwelt und die Kathedrale von Chartres, die Zähmung von Bazillen oder den Altenberger Dom. 1954 als Westdeutsche Kulturfilmtage gegründet, hat das Festival in 50 Jahren das kritische Forum des Kurzfilms geschaffen, auf dem Werner Herzog, Roman Polanski, Agnès Varda, Martin Scorsese, Eija-Liisa Ahtila und viele andere ihre Arbeiten schon früh präsentieren oder zum ersten Mal zeigen konnten. Unter dem Motto »Weg zum Nachbarn« hat Oberhausen in der Zeit des Kalten Krieges gegen heftigen politischen Widerstand Filme aus Osteuropa präsentiert, mit dem Oberhausener Manifest für einen neuen deutschen Film, aber auch mit der Diskussion von 1968 über die künstlerische Freiheit der Filmemacher Prozesse in Gang gesetzt, die noch immer nachwirken. Bis heute ist das Festival ein Ort, an dem sich die ästhetische Autonomie des Kurzfilms behauptet. Der spannend zu lesende, großzügig illustrierte Band versammelt Gespräche und Beiträge von Filmwissenschaftlern, Filmemachern und Festivalorganisatoren zur Geschichte des Oberhausener Festivals und des Kurzfilms. 50. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 29.4.-4.5.2004











