Taryn Simon
Die Monografie An Occupation of Loss dokumentiert Taryn Simons Forschung zu professioneller Trauerarbeit, die sich über mehrere Jahre erstreckte und die im Jahr 2016 in einer bahnrechenden Performance im Avenue Armory Park kulminierte. Während dieser Installation hatten professionell Trauernde aus der ganzen Welt ihre Klagegesänge in bildmächtigen skulpturalen Tableaus angestimmt und ihre eigenen Rituale der Trauer vollführt. Die Installation verband Performance, Klang und Architektur, um so die vielschichtigen Strukturen der Trauer und der Bewältigungsmechanismen offenzulegen, mit denen wir dem Schicksal und der Ungewissheit begegnen.
Zudem führt die Publikation ihre Leserinnen und Leser die komplizierte Immigrationsprozedur der Trauernden vor Augen, die für die Performance in die Vereinigten Staaten eingeladen wurden, und deckt die zugrundeliegenden Strukturen globalen Austauschs, der Bewegungen von Körpern und der Hierarchien von Kunst und Kultur auf.
Zudem führt die Publikation ihre Leserinnen und Leser die komplizierte Immigrationsprozedur der Trauernden vor Augen, die für die Performance in die Vereinigten Staaten eingeladen wurden, und deckt die zugrundeliegenden Strukturen globalen Austauschs, der Bewegungen von Körpern und der Hierarchien von Kunst und Kultur auf.
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Die Monografie An Occupation of Loss dokumentiert Taryn Simons Forschung zu professioneller Trauerarbeit, die sich über mehrere Jahre erstreckte und die im Jahr 2016 in einer bahnrechenden Performance im Avenue Armory Park kulminierte. Während dieser Installation hatten professionell Trauernde aus der ganzen Welt ihre Klagegesänge in bildmächtigen skulpturalen Tableaus angestimmt und ihre eigenen Rituale der Trauer vollführt. Die Installation verband Performance, Klang und Architektur, um so die vielschichtigen Strukturen der Trauer und der Bewältigungsmechanismen offenzulegen, mit denen wir dem Schicksal und der Ungewissheit begegnen.
Zudem führt die Publikation ihre Leserinnen und Leser die komplizierte Immigrationsprozedur der Trauernden vor Augen, die für die Performance in die Vereinigten Staaten eingeladen wurden, und deckt die zugrundeliegenden Strukturen globalen Austauschs, der Bewegungen von Körpern und der Hierarchien von Kunst und Kultur auf.
Zudem führt die Publikation ihre Leserinnen und Leser die komplizierte Immigrationsprozedur der Trauernden vor Augen, die für die Performance in die Vereinigten Staaten eingeladen wurden, und deckt die zugrundeliegenden Strukturen globalen Austauschs, der Bewegungen von Körpern und der Hierarchien von Kunst und Kultur auf.
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Die Monografie An Occupation of Loss dokumentiert Taryn Simons Forschung zu professioneller Trauerarbeit, die sich über mehrere Jahre erstreckte und die im Jahr 2016 in einer bahnrechenden Performance im Avenue Armory Park kulminierte. Während dieser Installation hatten professionell Trauernde aus der ganzen Welt ihre Klagegesänge in bildmächtigen skulpturalen Tableaus angestimmt und ihre eigenen Rituale der Trauer vollführt. Die Installation verband Performance, Klang und Architektur, um so die vielschichtigen Strukturen der Trauer und der Bewältigungsmechanismen offenzulegen, mit denen wir dem Schicksal und der Ungewissheit begegnen.
Zudem führt die Publikation ihre Leserinnen und Leser die komplizierte Immigrationsprozedur der Trauernden vor Augen, die für die Performance in die Vereinigten Staaten eingeladen wurden, und deckt die zugrundeliegenden Strukturen globalen Austauschs, der Bewegungen von Körpern und der Hierarchien von Kunst und Kultur auf.
Zudem führt die Publikation ihre Leserinnen und Leser die komplizierte Immigrationsprozedur der Trauernden vor Augen, die für die Performance in die Vereinigten Staaten eingeladen wurden, und deckt die zugrundeliegenden Strukturen globalen Austauschs, der Bewegungen von Körpern und der Hierarchien von Kunst und Kultur auf.














