Spencer Ostrander
Auf dem Times Square beginnt es zu regnen. Spencer Ostranders Kamera fängt ein, wie sich die Menschen in der Menge, die plötzlich in Plastik gehüllt sind, in abstrakte, leuchtende Spiegelungen der umliegenden Reklameflächen verwandeln. Die riesigen LED-Leuchttafeln, die illusorische Vorstellungen von Status, Glück und einem guten Leben vermitteln, transformieren die Menschen in wandelnde Werbeflächen für MTV, Coca-Cola oder The Lion King. Wenn die flackernden LEDs auf Ostranders Kamerasensor treffen, erzeugen sie Farbschlieren und Linien, die nicht real existieren und doch Teil der Fotos sind. Ein technisches Trugbild als Allegorie für Ostranders Thema: die leeren Verlockungen des Spätkapitalismus. Während er mit seiner Kamera durch die Menschenmenge schweift, sieht er eine große Traurigkeit, Zartheit und eine melancholische Trostlosigkeit – es sind diese verborgenen Geschichten, die in seinen Fotografien offenbart werden.
SPENCER OSTRANDER (*1984, Seattle) lebt seit zwei Jahrzehnten in New York. Er hat sich intensiv mit verschiedenen Formen der Fotografie auseinandergesetzt und kürzlich zwei weitere Buchprojekte abgeschlossen: Bloodbath Nation mit einem umfangreichen Text von Paul Auster zur Waffengewalt in den USA und Long Live King Kobe.
SPENCER OSTRANDER (*1984, Seattle) lebt seit zwei Jahrzehnten in New York. Er hat sich intensiv mit verschiedenen Formen der Fotografie auseinandergesetzt und kürzlich zwei weitere Buchprojekte abgeschlossen: Bloodbath Nation mit einem umfangreichen Text von Paul Auster zur Waffengewalt in den USA und Long Live King Kobe.
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Auf dem Times Square beginnt es zu regnen. Spencer Ostranders Kamera fängt ein, wie sich die Menschen in der Menge, die plötzlich in Plastik gehüllt sind, in abstrakte, leuchtende Spiegelungen der umliegenden Reklameflächen verwandeln. Die riesigen LED-Leuchttafeln, die illusorische Vorstellungen von Status, Glück und einem guten Leben vermitteln, transformieren die Menschen in wandelnde Werbeflächen für MTV, Coca-Cola oder The Lion King. Wenn die flackernden LEDs auf Ostranders Kamerasensor treffen, erzeugen sie Farbschlieren und Linien, die nicht real existieren und doch Teil der Fotos sind. Ein technisches Trugbild als Allegorie für Ostranders Thema: die leeren Verlockungen des Spätkapitalismus. Während er mit seiner Kamera durch die Menschenmenge schweift, sieht er eine große Traurigkeit, Zartheit und eine melancholische Trostlosigkeit – es sind diese verborgenen Geschichten, die in seinen Fotografien offenbart werden.
SPENCER OSTRANDER (*1984, Seattle) lebt seit zwei Jahrzehnten in New York. Er hat sich intensiv mit verschiedenen Formen der Fotografie auseinandergesetzt und kürzlich zwei weitere Buchprojekte abgeschlossen: Bloodbath Nation mit einem umfangreichen Text von Paul Auster zur Waffengewalt in den USA und Long Live King Kobe.
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Auf dem Times Square beginnt es zu regnen. Spencer Ostranders Kamera fängt ein, wie sich die Menschen in der Menge, die plötzlich in Plastik gehüllt sind, in abstrakte, leuchtende Spiegelungen der umliegenden Reklameflächen verwandeln. Die riesigen LED-Leuchttafeln, die illusorische Vorstellungen von Status, Glück und einem guten Leben vermitteln, transformieren die Menschen in wandelnde Werbeflächen für MTV, Coca-Cola oder The Lion King. Wenn die flackernden LEDs auf Ostranders Kamerasensor treffen, erzeugen sie Farbschlieren und Linien, die nicht real existieren und doch Teil der Fotos sind. Ein technisches Trugbild als Allegorie für Ostranders Thema: die leeren Verlockungen des Spätkapitalismus. Während er mit seiner Kamera durch die Menschenmenge schweift, sieht er eine große Traurigkeit, Zartheit und eine melancholische Trostlosigkeit – es sind diese verborgenen Geschichten, die in seinen Fotografien offenbart werden.
SPENCER OSTRANDER (*1984, Seattle) lebt seit zwei Jahrzehnten in New York. Er hat sich intensiv mit verschiedenen Formen der Fotografie auseinandergesetzt und kürzlich zwei weitere Buchprojekte abgeschlossen: Bloodbath Nation mit einem umfangreichen Text von Paul Auster zur Waffengewalt in den USA und Long Live King Kobe.
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