Meredith Monk. Calling
Meredith Monk als herausragende Sängerin, Komponistin, Choreografin und Regisseurin zu bezeichnen, sagt viel und doch zu wenig. Sie hat mit ihrer Arbeit die Grenzen von Musik, Theater, Tanz, Video und Installation erweitert und gilt als Wegbereiterin der ortsspezifischen Performance. Im Zentrum ihrer Arbeit steht dabei immer die suggestive Kraft der menschlichen Stimme. Der Körper wird zu einem Resonanzraum für eine universelle Sprache ohne Worte. Monk war die erste Künstlerin, die eine Performance für die Rotunde des Guggenheim Museums schuf, sie performte auf öffentlichen Parkplätzen und großen Opernbüchern. Dieser Katalog liefert die bislang umfassendste Präsentation mit Werken aus sechs Jahrzehnten. In der Musik- und Theaterwelt weithin bekannt, wird die Ausstellung die erste in Europa sein, die ihrem Werk im Kunstkontext gewidmet ist. Mit unveröffentlichtem Archivmaterial, Notationen, Zeichnungen, Fotografien und einem Gespräch mit der Künstlerin unterstreicht die Publikation Monks nachhaltige Bedeutung für die Gegenwart.
MEREDITH MONK (*1942, New York City) begann in den frühen 1960er-Jahren mit der Erforschung der Stimme als Instrument. Sie komponierte und performte zahlreiche Solostücke für die Stimme. 1968 gründete sie The House zur Förderung von spartenübergreifender Performance und zehn Jahre später das Meredith Monk & Vocal Ensemble. Als Filmemacherin wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
MEREDITH MONK (*1942, New York City) begann in den frühen 1960er-Jahren mit der Erforschung der Stimme als Instrument. Sie komponierte und performte zahlreiche Solostücke für die Stimme. 1968 gründete sie The House zur Förderung von spartenübergreifender Performance und zehn Jahre später das Meredith Monk & Vocal Ensemble. Als Filmemacherin wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
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Meredith Monk als herausragende Sängerin, Komponistin, Choreografin und Regisseurin zu bezeichnen, sagt viel und doch zu wenig. Sie hat mit ihrer Arbeit die Grenzen von Musik, Theater, Tanz, Video und Installation erweitert und gilt als Wegbereiterin der ortsspezifischen Performance. Im Zentrum ihrer Arbeit steht dabei immer die suggestive Kraft der menschlichen Stimme. Der Körper wird zu einem Resonanzraum für eine universelle Sprache ohne Worte. Monk war die erste Künstlerin, die eine Performance für die Rotunde des Guggenheim Museums schuf, sie performte auf öffentlichen Parkplätzen und großen Opernbüchern. Dieser Katalog liefert die bislang umfassendste Präsentation mit Werken aus sechs Jahrzehnten. In der Musik- und Theaterwelt weithin bekannt, wird die Ausstellung die erste in Europa sein, die ihrem Werk im Kunstkontext gewidmet ist. Mit unveröffentlichtem Archivmaterial, Notationen, Zeichnungen, Fotografien und einem Gespräch mit der Künstlerin unterstreicht die Publikation Monks nachhaltige Bedeutung für die Gegenwart.
MEREDITH MONK (*1942, New York City) begann in den frühen 1960er-Jahren mit der Erforschung der Stimme als Instrument. Sie komponierte und performte zahlreiche Solostücke für die Stimme. 1968 gründete sie The House zur Förderung von spartenübergreifender Performance und zehn Jahre später das Meredith Monk & Vocal Ensemble. Als Filmemacherin wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
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Meredith Monk als herausragende Sängerin, Komponistin, Choreografin und Regisseurin zu bezeichnen, sagt viel und doch zu wenig. Sie hat mit ihrer Arbeit die Grenzen von Musik, Theater, Tanz, Video und Installation erweitert und gilt als Wegbereiterin der ortsspezifischen Performance. Im Zentrum ihrer Arbeit steht dabei immer die suggestive Kraft der menschlichen Stimme. Der Körper wird zu einem Resonanzraum für eine universelle Sprache ohne Worte. Monk war die erste Künstlerin, die eine Performance für die Rotunde des Guggenheim Museums schuf, sie performte auf öffentlichen Parkplätzen und großen Opernbüchern. Dieser Katalog liefert die bislang umfassendste Präsentation mit Werken aus sechs Jahrzehnten. In der Musik- und Theaterwelt weithin bekannt, wird die Ausstellung die erste in Europa sein, die ihrem Werk im Kunstkontext gewidmet ist. Mit unveröffentlichtem Archivmaterial, Notationen, Zeichnungen, Fotografien und einem Gespräch mit der Künstlerin unterstreicht die Publikation Monks nachhaltige Bedeutung für die Gegenwart.
MEREDITH MONK (*1942, New York City) begann in den frühen 1960er-Jahren mit der Erforschung der Stimme als Instrument. Sie komponierte und performte zahlreiche Solostücke für die Stimme. 1968 gründete sie The House zur Förderung von spartenübergreifender Performance und zehn Jahre später das Meredith Monk & Vocal Ensemble. Als Filmemacherin wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
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