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Anni Albers

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Anni Albers

Anni Albers

Anni Albers ist eine bedeutende Künstlerin und Designerin des 20. Jahrhunderts. Ihre Entwürfe sind heute vorbildhaft für eine neue Generation von Künstler*innen und Gestalter*innen, die mit textilen Materialien arbeiten. Albers selbst betrachtete ihre Arbeit als ein Abenteuer und plädierte in ihren Schriften für die «Kraft der Schöpfung». Ihr experimentierfreudiges Schaffen erprobte neue Materialien und Texturen. Dieser Katalog beleuchtet ihr Wirken nicht nur in der Textilkunst, sondern auch als Schriftstellerin und wegweisende Denkerin. Albers’ textile Arbeiten wie Raumteiler und Vorhänge zeugen von einem räumlichen Denken, das hier erstmals in den Blick genommen wird. Vor allem ihr Fokus auf die Prinzipien der Beschränkung und Langlebigkeit sowie ein sorgsamer Umgang mit dem Material sind heute von besonderer Relevanz. Beiträge zeitgenössischerArchitekt*innen, Designer*innen und Theoretiker*innen beleuchten diesen wichtigen Schwerpunkt des Raumdenkens in ihrem Schaffen. Drei zentrale Texte Albers‘ aus den 1940er- bis 1960er-Jahren, darunter der titelgebende «Constructing Textiles», werden erstmals in deutscher Sprache zugänglich gemacht.

Eine Buchkritik von Deutschlandfunk Kultur bei Studio 9 mit Thorsten Jantschek können Sie hier nachhören. 

ANNI ALBERS (1899, Berlin–1994, Orange, CT) war eine deutschamerikanische Textilkünstlerin, Weberin und Grafikerin. Sie lernte und lehrte später am Bauhaus in Weimar und Dessau. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 emigrierte sie mit ihrem Mann Josef Albers in die USA. Dort lehrte sie an der neu gegründeten Kunsthochschule Black Mountain College. Ab den 1950er-Jahren arbeitete sie in Connecticut als freischaffende Textilkünstlerin; sie entwarf das großformatige Holocaust-Mahnmal Six Prayers (1966/67) im Auftrag des Jewish Museum, New York.
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Anni Albers ist eine bedeutende Künstlerin und Designerin des 20. Jahrhunderts. Ihre Entwürfe sind heute vorbildhaft für eine neue Generation von Künstler*innen und Gestalter*innen, die mit textilen Materialien arbeiten. Albers selbst betrachtete ihre Arbeit als ein Abenteuer und plädierte in ihren Schriften für die «Kraft der Schöpfung». Ihr experimentierfreudiges Schaffen erprobte neue Materialien und Texturen. Dieser Katalog beleuchtet ihr Wirken nicht nur in der Textilkunst, sondern auch als Schriftstellerin und wegweisende Denkerin. Albers’ textile Arbeiten wie Raumteiler und Vorhänge zeugen von einem räumlichen Denken, das hier erstmals in den Blick genommen wird. Vor allem ihr Fokus auf die Prinzipien der Beschränkung und Langlebigkeit sowie ein sorgsamer Umgang mit dem Material sind heute von besonderer Relevanz. Beiträge zeitgenössischerArchitekt*innen, Designer*innen und Theoretiker*innen beleuchten diesen wichtigen Schwerpunkt des Raumdenkens in ihrem Schaffen. Drei zentrale Texte Albers‘ aus den 1940er- bis 1960er-Jahren, darunter der titelgebende «Constructing Textiles», werden erstmals in deutscher Sprache zugänglich gemacht.

Eine Buchkritik von Deutschlandfunk Kultur bei Studio 9 mit Thorsten Jantschek können Sie hier nachhören. 

ANNI ALBERS (1899, Berlin–1994, Orange, CT) war eine deutschamerikanische Textilkünstlerin, Weberin und Grafikerin. Sie lernte und lehrte später am Bauhaus in Weimar und Dessau. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 emigrierte sie mit ihrem Mann Josef Albers in die USA. Dort lehrte sie an der neu gegründeten Kunsthochschule Black Mountain College. Ab den 1950er-Jahren arbeitete sie in Connecticut als freischaffende Textilkünstlerin; sie entwarf das großformatige Holocaust-Mahnmal Six Prayers (1966/67) im Auftrag des Jewish Museum, New York.