Sheila Hicks. a little bit of a lot of things
Sheila Hicks hat Wolle, Leinen und Seide zu ihren zentralen Medien gemacht und dabei die Grenzen traditioneller Textilkunst weit überschritten. Ihre Werke vereinen auf neuartige Weise Farbe, Form und Material und erkunden architektonische Dimensionen. Als Pionierin einer textilen Konzeptkunst hat Hicks in sechs Jahrzehnten eine unverwechselbare Bildsprache entwickelt – von fein gewebten Miniaturen bis zu monumentalen Installationen, die neue Perspektiven auf die Möglichkeiten der Kunst eröffnen. Dieses Buch enthält Ansichten von Sheila Hicks‘ Ausstellung a little bit of a lot of things im Kunstmuseum St. Gallen sowie ein Gespräch mit dem Kurator Rob Storr und einen Essay von Gianni Jetzer. Es dokumentiert zudem eine Masterclass, die die Künstlerin in St. Gallen hielt, und enthält bisher unveröffentlichtes Bildmaterial.
Sheila Hicks (*1934 in Hastings, Nebraska) studierte Kunst an der Yale University unter Josef Albers. Auf Reisen durch Südamerika entdeckte sie ihre Leidenschaft für Textilien. In den 1960er Jahren etablierte sie sich in Paris und schuf großformatige Installationen, die Farbe, Form und Material vereinen. Hicks gilt als Pionierin der Konzeptkunst mit Textilien und stellt weltweit in renommierten Museen aus. Sie lebt in Paris.
Sheila Hicks (*1934 in Hastings, Nebraska) studierte Kunst an der Yale University unter Josef Albers. Auf Reisen durch Südamerika entdeckte sie ihre Leidenschaft für Textilien. In den 1960er Jahren etablierte sie sich in Paris und schuf großformatige Installationen, die Farbe, Form und Material vereinen. Hicks gilt als Pionierin der Konzeptkunst mit Textilien und stellt weltweit in renommierten Museen aus. Sie lebt in Paris.
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Sheila Hicks hat Wolle, Leinen und Seide zu ihren zentralen Medien gemacht und dabei die Grenzen traditioneller Textilkunst weit überschritten. Ihre Werke vereinen auf neuartige Weise Farbe, Form und Material und erkunden architektonische Dimensionen. Als Pionierin einer textilen Konzeptkunst hat Hicks in sechs Jahrzehnten eine unverwechselbare Bildsprache entwickelt – von fein gewebten Miniaturen bis zu monumentalen Installationen, die neue Perspektiven auf die Möglichkeiten der Kunst eröffnen. Dieses Buch enthält Ansichten von Sheila Hicks‘ Ausstellung a little bit of a lot of things im Kunstmuseum St. Gallen sowie ein Gespräch mit dem Kurator Rob Storr und einen Essay von Gianni Jetzer. Es dokumentiert zudem eine Masterclass, die die Künstlerin in St. Gallen hielt, und enthält bisher unveröffentlichtes Bildmaterial.
Sheila Hicks (*1934 in Hastings, Nebraska) studierte Kunst an der Yale University unter Josef Albers. Auf Reisen durch Südamerika entdeckte sie ihre Leidenschaft für Textilien. In den 1960er Jahren etablierte sie sich in Paris und schuf großformatige Installationen, die Farbe, Form und Material vereinen. Hicks gilt als Pionierin der Konzeptkunst mit Textilien und stellt weltweit in renommierten Museen aus. Sie lebt in Paris.
Sheila Hicks (*1934 in Hastings, Nebraska) studierte Kunst an der Yale University unter Josef Albers. Auf Reisen durch Südamerika entdeckte sie ihre Leidenschaft für Textilien. In den 1960er Jahren etablierte sie sich in Paris und schuf großformatige Installationen, die Farbe, Form und Material vereinen. Hicks gilt als Pionierin der Konzeptkunst mit Textilien und stellt weltweit in renommierten Museen aus. Sie lebt in Paris.
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Sheila Hicks hat Wolle, Leinen und Seide zu ihren zentralen Medien gemacht und dabei die Grenzen traditioneller Textilkunst weit überschritten. Ihre Werke vereinen auf neuartige Weise Farbe, Form und Material und erkunden architektonische Dimensionen. Als Pionierin einer textilen Konzeptkunst hat Hicks in sechs Jahrzehnten eine unverwechselbare Bildsprache entwickelt – von fein gewebten Miniaturen bis zu monumentalen Installationen, die neue Perspektiven auf die Möglichkeiten der Kunst eröffnen. Dieses Buch enthält Ansichten von Sheila Hicks‘ Ausstellung a little bit of a lot of things im Kunstmuseum St. Gallen sowie ein Gespräch mit dem Kurator Rob Storr und einen Essay von Gianni Jetzer. Es dokumentiert zudem eine Masterclass, die die Künstlerin in St. Gallen hielt, und enthält bisher unveröffentlichtes Bildmaterial.
Sheila Hicks (*1934 in Hastings, Nebraska) studierte Kunst an der Yale University unter Josef Albers. Auf Reisen durch Südamerika entdeckte sie ihre Leidenschaft für Textilien. In den 1960er Jahren etablierte sie sich in Paris und schuf großformatige Installationen, die Farbe, Form und Material vereinen. Hicks gilt als Pionierin der Konzeptkunst mit Textilien und stellt weltweit in renommierten Museen aus. Sie lebt in Paris.
Sheila Hicks (*1934 in Hastings, Nebraska) studierte Kunst an der Yale University unter Josef Albers. Auf Reisen durch Südamerika entdeckte sie ihre Leidenschaft für Textilien. In den 1960er Jahren etablierte sie sich in Paris und schuf großformatige Installationen, die Farbe, Form und Material vereinen. Hicks gilt als Pionierin der Konzeptkunst mit Textilien und stellt weltweit in renommierten Museen aus. Sie lebt in Paris.


















