Magdalena Abakanowicz. Human Nature
Diese Publikation bietet einen tiefen Einblick in die Relevanz der polnischen Künstlerin für unsere Zeit, eine bedrohte Gegenwart, in der die geopolitischen Verschiebungen zwischen Ost und West und die Vorhersagen des Club of Rome (1972) und der Klimawissenschaftler*innen zur weltweiten Realität geworden sind. Hier setzt das Buch an und erforscht Abakanowiczs Vision über die Natur und den Menschen auf eine einzigartig inspirierende Weise: indem sieben Künstler*innen und Kolleg*innen durch Dialoge mit Historiker*innen, Philosoph*innen und anderen Denker*innen auf zutiefst persönliche Weise über ihre Kunst reflektieren. Dieser »Kontrapunkt« regt eine Diskussion an über die conditio humana in einer posthumanistischen Zeit, kollektive Identität, Trauma, Klimawandel, die unendliche Zerstörung des Planeten und vieles mehr. Schließlich zeigt der ungewöhnliche Ansatz dieser Ausstellung und des Buches, wie die Kunst und das Leben Abakanowiczs eine Linse ist, durch die nicht nur diese Künstler*innen, sondern auch wir unseren Platz in der Welt neu überdenken können.
Magdalena Abakanowicz (1930–2017) ist bekannt für ihre ikonischen textilen Installationen, in denen sie die Beziehung zwischen Mensch und Natur sowie die Stärke des Kollektivs gegenüber dem Individuum untersucht. Heute wirkt ihre Kunst auf bestechende Weise wie eine Prophezeiung aus der Vergangenheit.
Magdalena Abakanowicz (1930–2017) ist bekannt für ihre ikonischen textilen Installationen, in denen sie die Beziehung zwischen Mensch und Natur sowie die Stärke des Kollektivs gegenüber dem Individuum untersucht. Heute wirkt ihre Kunst auf bestechende Weise wie eine Prophezeiung aus der Vergangenheit.
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Diese Publikation bietet einen tiefen Einblick in die Relevanz der polnischen Künstlerin für unsere Zeit, eine bedrohte Gegenwart, in der die geopolitischen Verschiebungen zwischen Ost und West und die Vorhersagen des Club of Rome (1972) und der Klimawissenschaftler*innen zur weltweiten Realität geworden sind. Hier setzt das Buch an und erforscht Abakanowiczs Vision über die Natur und den Menschen auf eine einzigartig inspirierende Weise: indem sieben Künstler*innen und Kolleg*innen durch Dialoge mit Historiker*innen, Philosoph*innen und anderen Denker*innen auf zutiefst persönliche Weise über ihre Kunst reflektieren. Dieser »Kontrapunkt« regt eine Diskussion an über die conditio humana in einer posthumanistischen Zeit, kollektive Identität, Trauma, Klimawandel, die unendliche Zerstörung des Planeten und vieles mehr. Schließlich zeigt der ungewöhnliche Ansatz dieser Ausstellung und des Buches, wie die Kunst und das Leben Abakanowiczs eine Linse ist, durch die nicht nur diese Künstler*innen, sondern auch wir unseren Platz in der Welt neu überdenken können.
Magdalena Abakanowicz (1930–2017) ist bekannt für ihre ikonischen textilen Installationen, in denen sie die Beziehung zwischen Mensch und Natur sowie die Stärke des Kollektivs gegenüber dem Individuum untersucht. Heute wirkt ihre Kunst auf bestechende Weise wie eine Prophezeiung aus der Vergangenheit.
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Diese Publikation bietet einen tiefen Einblick in die Relevanz der polnischen Künstlerin für unsere Zeit, eine bedrohte Gegenwart, in der die geopolitischen Verschiebungen zwischen Ost und West und die Vorhersagen des Club of Rome (1972) und der Klimawissenschaftler*innen zur weltweiten Realität geworden sind. Hier setzt das Buch an und erforscht Abakanowiczs Vision über die Natur und den Menschen auf eine einzigartig inspirierende Weise: indem sieben Künstler*innen und Kolleg*innen durch Dialoge mit Historiker*innen, Philosoph*innen und anderen Denker*innen auf zutiefst persönliche Weise über ihre Kunst reflektieren. Dieser »Kontrapunkt« regt eine Diskussion an über die conditio humana in einer posthumanistischen Zeit, kollektive Identität, Trauma, Klimawandel, die unendliche Zerstörung des Planeten und vieles mehr. Schließlich zeigt der ungewöhnliche Ansatz dieser Ausstellung und des Buches, wie die Kunst und das Leben Abakanowiczs eine Linse ist, durch die nicht nur diese Künstler*innen, sondern auch wir unseren Platz in der Welt neu überdenken können.
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Magdalena Abakanowicz (1930–2017) ist bekannt für ihre ikonischen textilen Installationen, in denen sie die Beziehung zwischen Mensch und Natur sowie die Stärke des Kollektivs gegenüber dem Individuum untersucht. Heute wirkt ihre Kunst auf bestechende Weise wie eine Prophezeiung aus der Vergangenheit.


















